Gehirnjogging und die Fitness des Gehirns

Gehirnjogging oder auch Gedächtnistraining ist keine neue Methode.

Schon in der Antike hat man sich mit dieser Form der gedächtnisbezogenen Leistungssteigerung beschäftigt.

Grundprinzip des Gehirnjoggings ist die gezielte Beanspruchung des Gehirns mit dem Zweck, die Leistungssteigerung sowie das Erinnerungsvermögen des Gehirns zu verbessern. Dabei macht man sich die Erkenntnis zu Nutze, dass das Gehirn Informationen entsprechend ihrer Bedeutung in unterschiedlichen Gedächtnisebenen ablegt. Diese unterscheiden sich vor allem in der Dauer der Speicherfähigkeit.

Man schätzt, dass der Mensch maximal 10 % seiner möglichen Gedächtnisleistung nutzt. Diesen Prozentsatz zu erhöhen ist im Grunde Sinn und Zweck des Gehirnjoggings.

Wie auch für viele andere Bereiche des menschlichen Organismus, insbesondere der Muskulatur, gilt für das Gehirn die Tatsache, dass diese bei Nichtbeanspruchung verkümmern. Besondere Leistungen erfordern daher besondere Maßnahmen. Was für den Muskelaufbau das Krafttraining ist, das ist für das Gehirn das Üben von Rechenvorgängen, von räumlichen Vorstellungsprozessen, das Kombinieren von Wörtern und Zahlen, das Lesen, die Merkfähigkeit und einfach alle Beschäftigungen, die besondere Anforderungen an die Gedächtnisleistung stellen. Möglichkeiten zum Trainieren gibt es viele. Ob es sich dabei um neue Hobbies, Basteln, Puzzeln oder Rätsellösen handelt oder man sich den Herausforderungen von Computerprogrammen, die speziell zu diesem Zweck geschaffen worden sind, stellt, es dürfte für jeden etwas dabei sein, was nicht nur zum erwünschten Ergebnis führt sondern auch noch Spaß macht.

Aber auch die allgemeine Gesundheit spielt eine große Rolle. Sich körperlich fit halten, ausgewogen ernähren und viel Bewegung trägt auch dazu bei das Gehirn fit zu halten.

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