Vitamin B17 als Krebstherapie

Der heutige Alltag ist von verschiedenen Umweltfaktoren geprägt, welche Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen. So gelten Stress, exzessives Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, falsche Ernährung und gefährdende Infektionen als Hauptrisikofaktoren für Krebserkrankungen. Aber auch externe Faktoren, wie die Luftverschmutzung, die Wasserqualität oder chemische Belastungsstoffe begünstigen das Risiko einer Krebserkrankung. Leider nimmt die Anzahl an neuen Krebspatienten jährlich zu. Schulmedizinisc...

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Vitamin B17 als Krebstherapie
  • Bittere Aprikosenkerne
  • Erbsen
  • Pfirsiche
  • Linsen
  • Nektarinen
  • Leinsamen
  • Kirchen
  • Mungobohnen
  • Pflaumen
  • Bambussprossen
  • Brombeeren
  • Macadamianüsse
  • Äpfel
  • Hirse

Zur Vorbeugung von Krebs kann der Verzehr dieser Lebensmittel in höheren Mengen nützlich sein. Sofern bereits eine Krebserkrankung vorliegt, ist es ratsam einen spezialisierten Arzt zu konsultieren und mit diesem eine geeignete Behandlungsmethode zu besprechen. Generell gilt, dass durch Zufuhr geeigneter Dosen an Vitamin B17-Infusionen eine erfolgreiche Behandlung der Krebserkrankung erzielt werden kann. Dabei ist es von entscheidender Rolle, dass der Patient über ein intaktes Immunsystem und funktionsfähige Ausscheidungswege verfügt. So wird die Vitamin B17-Therapie oft mit einer Entgiftungskur, der Zufuhr von Vitaminen und Spurenelementen, sowie einer Umstellung zu einer angepassten Lebensführung verbunden. Ursachen für den Krebs sind oft Umweltfaktoren oder eine ungesunde Lebensweise, die auf den Organismus über einen längeren Zeitraum einwirken. So wird aus Sicht der ganzheitlichen Medizin die Ursache einer Krankheit dadurch definiert, dass der Organismus nicht mehr in der Lage ist dauerhaft die Belastungen des Alltages zu kompensieren. Wie sich die Folgen einer Krankheit auswirken und welche Organe betroffen sind, hängt im Wesentlichen von der Veranlagung eines einzelnen Menschen ab. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert nicht nur die lokale Störung des Organismus in Form eines Tumors zu beseitigen, sondern sich auch auf die Verbesserung der gesamten Lebenssituation des betroffenen Patienten zu konzentrieren. Bei der Vitamin B17-Therapie kann der Patient wählen, ob er das Amygdalin durch erhöhte Zufuhr an geeigneten Lebensmitteln, wie getrockneten Aprikosenkernen zu sich nimmt oder in einem spezialisierten Therapiezentrum konzentrierte Vitamin B17-Infusionen erhält. Patienten, die sich für eine Infusionstherapie entscheiden kommen in das Therapiezentrum und erhalten für eine Stunde die Vitamin B17-Infusion. Dabei wird der Patient von geschultem Personal betreut und mit diesem der weitere Verlauf der Krankheit, sowie mögliche Behandlungsmethoden besprochen. Hierbei ist es wichtig auf die Sorgen und Ängste der Krebspatienten einzugehen und diesen Mut auszusprechen. Weiterhin wird auf die Aussichten und die familiäre Situation eingegangen, da die Krankheit in der Regel die gesamte Familie belastet. Die Infusionstherapie dauert zwischen einer und zwei Wochen. Nach diesem Zeitraum wird der Patient schulmedizinisch kontrolliert und untersucht. Dabei wird neben einer Kernspintomographie (MRT, Magnetresonanztomographie) auch eine umfassende Laboruntersuchung vorgenommen. Anschließend werden die Untersuchungsergebnisse mit dem behandelnden Arzt besprochen und weitere Behandlungsschritte besprochen. Obwohl die Vitamin B17-Therapie nicht als schulmedizinisch bevorzugte Behandlungsmethode gilt, können spürbare Verbesserungen im Krankheitsbild des betroffenen Krebspatienten erzielt werden. Die Hauptvorteile liegen in der Vorbeugung von Krebs durch die erhöhte Zufuhr an Amygdalin-haltigen Nährstoffen, der allgemeinen Verbesserung des Gesundheitszustandes des Patienten, der Linderung von Schmerzen in Verbindung mit Krebs, sowie der Aufhaltung von wachsenden Tumoren und der Verhinderung von streuenden (metastierenden) Krebsgeschwüren. Die als Alternativmedizin bekannte Vitamin B17-Therapie kann eine erfolgreiche Ergänzung zur Behandlung des Krebs sein.

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