Magen und Darmspiegelungen werden immer erträglicher

Wir alle machen uns Sorgen um unsere Gesundheit. Deshalb nützen wir als mündige Patienten auch die Möglichkeiten, die Vorsorgeuntersuchungen bieten. Doch aus früheren Zeiten ist oftmals noch eine Angs

Magen und Darmspiegelungen werden immer erträglicher

Wir alle machen uns Sorgen um unsere Gesundheit. Deshalb nützen wir als mündige Patienten auch die Möglichkeiten, die Vorsorgeuntersuchungen bieten.
Doch aus früheren Zeiten ist oftmals noch eine Angst vor unangenehmen Begleiterscheinungen bei Untersuchungen wie Magen- und Darmspiegelungen vorhanden. Dabei hat die Medizin in diesem Bereich große Fortschritte gemacht. Es ist der körperlichen wie psychischen Gesundheit der Patienten sehr förderlich, dass heute durch eine fachkundige Sedierung mit relativ harmlosen Sedierungsmedikamenten solche Untersuchungen völlig schmerzlos durchgeführt werden können.

Aufgrund bestehender Richtlinien erhalten Ärzte und Pflegekräfte in den Abteilungen und Praxen für Endoskopie eine spezielle Fortbildung in "Sedierung und Notfallmanagement". Während der Untersuchungen und in der Zeit danach unterliegen die Patienten einer ständigen Überwachung, die einer Verschlechterung ihres Allgemeinzustandes vorbeugen soll.

Bei manchen Patienten besteht allerdings schon vor der eigentlichen Untersuchung eine völlig unbegründete Panik.

Mit dieser Situation können aber die berufserfahrenen Schwestern und Pfleger im Endoskopiebereich gut umgehen. Als Ergänzung zum ärztlichen Vorgespräch wirken sie nach der Begrüßung des Patienten bereits beruhigend auf ihn ein, indem sie die einzelnen Untersuchungsvorgänge sachlich und verständlich erklären. Schon das Gefühl des Patienten, hier in guten Händen zu sein, erleichtert ihm die Teilnahme an der Untersuchung.

Oftmals kommt es auch bei den zur Vorsorge durchgeführten Darmspiegelungen schon zur Entfernung von Polypen, bevor sie der Gesundheit des Patienten gefährlich werden können Deshalb ist es wichtig, solche Vororgeuntersuchungen rechtzeitig durchführen zu lassen, und den behandelnden Ärzten und Pflegekräften das nötige Vertrauen entgegen zu bringen.

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